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Meinungsfreiheit

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Kann man seine Meinung noch frei sagen?

Eine Akti­vis­tin und ein Pas­si­vist unter­hal­ten sich über Meinungsfreiheit. Man kann sei­ne Mei­nung nicht mehr frei sagen. Wie kommst du denn dar­auf? Das ist doch Quatsch. In aktu­el­len Umfra­gen geben 60% der Befrag­ten an, daß sie ihre Mei­nung nicht mehr frei sagen können. Das kann nicht sein. Da irren sich 60%. Könn­te aber auch sein, daß die ande­ren… Weiterlesen

Näncy Nr. 1

Als ich vor rund vier Wochen früh mor­gens in der U‑Bahn auf dem Han­dy die Schlag­zei­len durch­ging und las, Nan­cy Fae­ser habe das Com­pact-Maga­zin ver­bo­ten, dach­te ich zunächst, ich lese nicht recht, das sei wahr­schein­lich ein Fake, aber dazu gab es ein Video, das sehr echt wirk­te. Die Innen­mi­nis­te­rin sag­te dar­in: “Heu­te habe ich das Com­pact-Maga­zin ver­bo­ten …”, und nach allem, was… Weiterlesen

Mein X-it bei Twitter

Ich hatte mal auf Twitter geschrieben, man profitiere mehr von Twitter, wenn man Twitter-Aktien kauft, statt den Mist auf Twitter zu lesen. Das war nicht nur ein blöder Spruch, ich hatte tatsächlich Twitter-Aktien gekauft (put your money where your mouth is), denn Twitter erschien mir aussichtsreich, dort tummelten sich Politiker, Philosophen, Autoren, Journalisten, Wissenschaftler und das politisch interessierte Volk. Gefühlt (und… Weiterlesen

Das Compact-Verbot wurde aufgehoben

Das ging schnell. Gra­de schrieb ich noch, wie man sich durch die unsäg­li­che Ein­schrän­kung der Pres­se- und Mei­nungs­frei­heit in die Zeit vor 40 Jah­ren zurück­ver­setzt fühlt, wo ein auf­rich­ti­ger Ost­ler sagen wür­de, dafür bin ich 89 aber nicht auf die Stra­ße gegan­gen, da wird auch schon das Com­pact-Ver­bot im Eil­ver­fah­ren vom… Weiterlesen

Meine Konkret

Ich hab mir im letz­ten Monat irgend­wann im Kaufl­land eine Kon­kret gekauft, damit ich eine Aus­ga­be die­ser Zeit­schrift besit­ze, falls sie vom nächs­ten Innen­mi­nis­ter viel­leicht genau­so ver­bo­ten wird, wie das… Weiterlesen

Demokratischer Widerstand und die Google-Zensur

Ich hat­te sie über­haupt nicht erkannt, als sie an den Tisch kam und alle, also auch mich, per Hand­schlag begrüß­te. Sie trug eine afd-blaue FFP2-Mas­ke, nicht kran­ken­haus-tür­kis, son­dern tat­säch­lich eher afd-blau. Als man mir sag­te, wer mir gra­de die Hand gereicht hat­te, sah ich sie am Nach­bar­tisch die FFP2-Mas­ke abstrei­fen und die Spei­se­kar­te zur Hand nehmen. Ich ver­lor sogleich ein… Weiterlesen